Die Welt der "Einzelarbeiter" ist ein Markt, auf dem die persönliche Sicherheit des Einzelnen immer mehr in den Mittelpunkt gerückt ist. Dies ist die Folge bekannter Fälle, die zu Schäden oder Schlimmerem geführt haben und bei denen die Möglichkeiten, zu reagieren und zu helfen oder die Person zu verfolgen, begrenzt waren. Heute sind allein im Vereinigten Königreich vier Millionen Menschen in ihrer Rolle als Einzelarbeiter eingestuft. Für Mitarbeiter, die in der Gemeinde tätig sind, oder für Personen, die eine Tätigkeit ausüben, die ein hohes Maß an sozialer Interaktion erfordert, besteht ein erhöhtes Risiko von Beschimpfungen und Übergriffen. Unabhängig davon, ob das Risikoprofil eines Arbeitnehmers in erster Linie sozialer Natur ist oder ob es sich um ein Umgebungsrisiko handelt, bei dem Ausrutschen, Stolpern und Stürze wahrscheinlicher sind, haben Arbeitgeber die Pflicht, für die Sicherheit jedes einzelnen Arbeitnehmers zu sorgen, die an erster Stelle steht.
Das britische Unternehmen Connexion2 hat sich als Anbieter von Komplettlösungen für die Sicherheit von Alleinarbeitern etabliert und weiterentwickelt. Das 2003 gegründete Unternehmen gilt heute als führender Spezialist für die Bereitstellung von gerätegestützter mobiler Kommunikation für eine Fernüberwachungseinrichtung, die durch eine kundenorientierte Plattform zur Verwaltung mobiler Arbeitskräfte unterstützt wird. Diese Überwachungseinrichtung sorgt für die Eskalation und Reaktion von Arbeitgebern, deren Mitarbeiter Hilfe benötigen.
Das Managementsystem hilft bei der Optimierung und Verwaltung der Belegschaft durch Bewegungsüberwachung, Geofencing und regelbasierte Alarmierung. Dabei handelt es sich um ein geschickt getarntes GPS-fähiges Namensschild, das über das Mobilfunknetz kommuniziert. Das Namensschild, das weltweit unter dem Namen Identicom bekannt ist, gibt es in verschiedenen Ausführungen und wird von über 120.000 Einzelarbeitern weltweit getragen.