Der Mobile World Congress (MWC26), die weltweit wichtigste Messe im Bereich Mobilfunk, öffnet wieder einmal seine Türen für Branchenführer und Entscheidungsträger. Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen von KI, aber bieten KI-Lösungen bereits einen Mehrwert für das IoT? Und wohin könnte KI uns als nächstes führen?
Die 3 wichtigsten Erkenntnisse über KI im IoT
- KI-integriertes IoT, oder AIoT, ist bereits im Einsatz
- Die KI-gestützte Erkennung von Anomalien und Bedrohungen bietet Einblick in Geräte und zeigt potenzielle Bedrohungen an
- Die Automatisierungs- und Analysefähigkeiten von KI werden künftige IoT-Verbesserungen in Hinsicht auf Effizienz, Produktivität und Widerstandsfähigkeit bieten.
Das IoT und KI verändern die Art und Weise, wie wir im Alltag leben und arbeiten. Die Technologien ergänzen sich gegenseitig: Das IoT erzeugt und erfasst umfangreiche Daten, die von der KI in analysiert werden können. Wenn die Technologien auf diese Weise kombiniert werden, spricht man von AI-integriertem IoT, oder AIoT.
Dabei handelt es sich um eine leistungsstarke Mischung, die das Internet of Things auf die nächste Stufe heben kann. Der Einfluss von AI wird in Zukunft weiter wachsen: Transforma Insights prognostiziert, dass die Zahl der AIoT-Verbindungen von 1,4 Milliarden Ende 2023 auf 9,1 Milliarden Ende 2033 ansteigen wird - Ein Anstieg um mehr als das Sechsfache in 10 Jahren.
Wir wissen, dass IoT-Lösungen aus mehreren Komponenten bestehen, vom Gerät über das Netzwerk bis hin zur Cloud-Umgebung und, nicht zu vergessen, den Unternehmensprozessen. Wireless Logic ist der Meinung, dass KI-gestütztes IoT bei der Sicherheit beginnt , aber der Einfluss von KI wird dort nicht enden sollte. Ihre Automatisierungs- und Analysefähigkeiten können eine Reihe von IoT-Verbesserungen rund um Effizienz, Produktivität und Widerstandsfähigkeit unterstützen .

Wo ist KI im IoT bereits im Einsatz?
In einer IEEE-Umfrage aus dem vergangenen Jahr nannten die Befragten aus dem Technologiebereich die Erkennung von Cyber-Sicherheitslücken in Echtzeit und die Verhinderung von Angriffen als die wichtigste Anwendung von KI-Anwendungen im Jahr 2026.
Das hat seinen Grund, denn wenn Cyberangriffe unentdeckt oder ungelöst bleiben, können sie betriebliche Probleme verursachen und sogar zu einem Reputationsverlust und potenziellen finanziellen Einbußen führen. KI ist gut aufgestellt, um die IoT-Sicherheit zu verbessern, denn sie kann sehen, was wir nicht sehen können.
Die Anomalie- und Bedrohungserkennung von Wireless Logic (ATD) ist bereits KI-gestützt und hat für Kunden einen Unterschied gemacht. Sie schützt aktiv mehr als 1 Million IoT-Geräte, indem sie Einblick in IoT-Geräte und -Lösungen gewährt und jede Aktivität markiert, die untersucht werden muss.
Mit ATD können Unternehmen die ersten Anzeichen von Cyberangriffen auf IoT-Systeme erkennen und Maßnahmen ergreifen, um die Bedrohungen zu bekämpfen, indem sie beispielsweise die Bandbreite drosseln. Dies soll verhindern, dass ein Gerät mit dem Netzwerk kommuniziert, oder ein Gerät innerhalb einer Sperrzone isolieren.
ATD erkennt:
- Verdächtige IP-Adressen
- Hintertüren bei Geräten
- Ausführung von Remote-Code
- Anzeichen auf falsch konfigurierte Geräte
- Abnormale Port-Verbindungen
- Erkennung von Botnetzen
- Betriebliche Erkenntnisse über Ports und Protokolle.

Bei der Anomalie- und Bedrohungserkennung werden keine Software-Agenten auf IoT-Geräten installiert werden, es ist vollständig skalierbar und beeinträchtigt weder den Datenschutz noch die Systemleistung, da es für die in der IoT-Umgebung laufenden Anwendungen völlig blind ist. Die KI-Engine prüft nur die "Header" der Datenpakete in der Geräte-Cloud-Kommunikation.
Das KI-Programm von ATD analysiert die Daten und bewertet alle potenziellen Bedrohungen. Es "lernt", was gemäß den durch Geschäftsregeln festgelegten Schwellenwerten normal ist, die auch bestimmen, was als nächstes geschieht.
Bedrohungen können automatisch direkte Maßnahmen auslösen, um zum Beispiel die Bedrohung zu isolieren. Alternativ können Bedrohungen zur Überprüfung weitergeleitet werden, was eine nützliche Flexibilität darstellt, da eine SIM-Karte die Kommunikation aus bestimmten Gründen erhöhen oder einstellen kann.
Die KI-Engine von ATD kann auch identifizierte Anomalien analysieren, um Angriffstypen wie Distributed Denial-of-Service (DDoS), Man-in-the-Middle (MiTM) oder Geräteübernahmen zu identifizieren.
Wo wird KI im IoT eingesetzt?
Unternehmen brauchen sichere, intelligente, global skalierbare Lösungen, die aussagekräftige Erkenntnisse und messbare Geschäftsergebnisse liefern. Sicherheit ist ein vorrangiger Ansatzpunkt für KI im IoT, aber auch Automatisierung und Analysen können Unternehmen helfen:
- Überwachung in Echtzeit, vorausschauende Wartung und schnelle Fehlerbehebung
- Weniger manuelle Eingriffe und Reduzierung Betriebskosten
- Verbesserte Netzwerkzuverlässigkeit und Energieeffizienz
- Intelligente Analyse
- Analyse von Nutzung, Leistung und Anomalien in Echtzeit
- Proaktive Behebung und kontinuierliche Profilabstimmung

Wie Wireless Logic KI in IoT-Lösungen einsetzt
KI ist bereits in ATD von Wireless Logic im Einsatz.
Wireless Logic plant weitere KI-Integrationen, um die Intelligenz und Automatisierung im IoT zu verbessern und Unternehmen bei der Bereitstellung optimierter End-to-End-IoT-Lösungen zu unterstützen. Nehmen Sie Kontakt auf, um Ihre IoT-Anforderungen zu besprechen. In unserem Webinar erfahren Sie mehr über den Einsatz von KI-gesteuerter ATD zur Frühwarnung vor Cyberangriffen .