Die LivEyeGmbH aus Föhren (bei Trier) hat sich auf die Bewachung temporärer Gefahrenzonen mit mobilen Videosystemen spezialisiert. Damit wendet sich LivEye insbesondere an die Bauindustrie, an Infrastrukturprojekte und an Verwalter von Leerständen. Auch Risikozonen wie Kohlekraftwerke oder jüngst eine Großbaustelle auf dem Saint-Gotthard-Massiv gehören zu den Einsatzorten der flexiblen Überwachungssysteme von LivEye.
Die Basis der Überwachungsleistung sind die mobilen Videoüberwachungsgeräte von LivEye. Während die LivEye One mit Netzstrom betrieben wird (bis zu 72h Akkupufferung), ist die LivEye PRO mit modernster Diesel-Hybrid-Technologie komplett autark. So ist ein autarker Betrieb von bis zu 3 Monaten mit einer Tankfüllung möglich. Ausgestattet mit hochauflösenden 4MP PTZ-Kameras haben die LivEye-Überwachungsgeräte immer alles im Blick. Die intelligente LivEye-Videoanalysesoftware erkennt zuverlässig Personen und Fahrzeuge bei Tag und Nacht. Angeschlossen an das LivEye Alarm & Monitoring Center haben LivEye-Mitarbeiter die Möglichkeit, Straftäter individuell per Lautsprecher anzusprechen oder alternativ einen Sicherheitsdienst oder die Polizei zu alarmieren.
Das Unternehmensziel von LivEye ist es, seine technologische und qualitative Marktführerschaft auszubauen. Aus dieser Motivation heraus hat sich LivEye im Laufe der Jahre von einem Systemintegrator zu einem Entwickler und Hersteller von elektronischen Komponenten und Software gewandelt. Auch die Konstruktion und Fertigung von Metallteilen ist bei LivEye hoch individualisiert.
Bei der Produktentwicklung hat LivEye immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Kunden. So wurde die Produktpalette beispielsweise im Bereich der Baustellendokumentation und der Brandfrüherkennung erweitert. Auch im Bereich des anspruchsvollen Perimeterschutzes über große Distanzen konnte LivEye neue Produkte etablieren und damit einen Standard in der Branche setzen.