Die auf temporären Gerüsten montierten Geräte überwachten live Geräusche, Windrichtung und -geschwindigkeit sowie Niederschläge und lieferten den für das Zuschauermanagement verantwortlichen Organisatoren objektive Daten. Jedes Gerät löste Text-Warnungen aus, wenn die Windstärke eine der drei Stufen erreichte - und ermöglichte so eine sichere Evakuierung, falls erforderlich, oder eine Benachrichtigung, dass die Zuschauer bei ungünstigen Wetterbedingungen das Gelände verlassen könnten. Die Anforderungen wurden bei jedem Einsatz in vollem Umfang erfüllt. Zufälligerweise wurde die stärkste Böe für Eton Dorney aufgespart, was glücklicherweise einem der GB-Kanute Rückenwind verschaffte... eine Evakuierung war nicht erforderlich.
"Wir freuen uns darauf, Lösungen zu entwickeln, die neben einer besseren Zugänglichkeit auch eine gründlichere Analyse ermöglichen", so Steve Thomas von Acoustic1 abschließend. "Wir bereiten uns auf eine Reihe von Versuchen mit Wireless Logic vor und werden diese vorantreiben. Justin Godfrey-Cass von Wireless Logic stimmt dem zu: "Das Live-Streaming von Audio beispielsweise kann ein Vielfaches an MB in Anspruch nehmen. Wir werden eine Reihe von Netzwerken testen und neue Lösungen entwickeln, die Acoustic1 mit Zuversicht auf den Markt bringen kann."