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Die Erfolgsgeschichte

FLEXeCHARGE

Mit Gateway Connect und der Smart Charging Platform bietet FLEXeCHARGE ein flexibles Management von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, die erneuerbare Energiequellen nutzen. Wireless Logic gewährleistet die Netzwerkkonnektivität über Conexa.

Hintergrund

Max Brandt, Dr. Robert Brehm und Jan Köster hatten eine Vision: Ladestationen intelligent zu steuern, um E-Fahrzeuge bedarfsgerecht zu laden und gleichzeitig erneuerbare Energien flexibel zu integrieren.

2019 wurde das dänisch-deutsche StartupFLEXeCHARGE mit Sitz in Kopenhagen gegründet. Mit Gateway Connect und der Smart Charging Platform hat das Team von FLEXeCHARGE eine Ladestationslösung für Ladestellenbetreiber entwickelt. Durch die Vorhersage der Parkdauer können Elektrofahrzeuge dann geladen werden, wenn der Strom aus dem Netz gerade verfügbar ist, und so von den niedrigsten Strompreisen profitieren, die durch dynamische Tarife angeboten werden.

Das vor Ort installierte Connect-Gateway dient als Integrationspunkt für externe Stromzähler, PV-Anlagen oder Batteriespeichersysteme. Das Gateway ist mit allen DC- und AC-Ladestationen kompatibel. Die Betreiber von Ladestationen (Charge Point Operators, CPOs) sind gegen mögliche Netzausfälle geschützt, da das Laden lokal verwaltet wird.

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Die Herausforderung

Eines der Vorzeigeprojekte von FLEXeCHARGE ist die kürzlich eingeweihte Ladestation im ScandiPark in Handewitt. Die acht Hypercharger HYC300 von Alpitronic mit einer Gesamtleistung von 2.400 kW versorgen gleichzeitig 16 Ladepunkte mit bis zu 300 Kilowatt. Mit High Power Charging (HPC) können Elektrofahrzeuge innerhalb von 5 Minuten bis zu 100 Kilometer zurücklegen.

Erneuerbare Energien decken den Strombedarf des Systems zu 100 Prozent. Eine 25,5 kWp-Photovoltaikanlage, die auf einer 300 Quadratmeter großen Dachfläche installiert ist, nutzt ihren Stromertrag sowohl für den Eigenverbrauch als auch für Ladezwecke. Die FLEXeCHARGE-Lösung optimiert die Nutzung der verschiedenen verfügbaren Energiequellen.

Max Brandt erklärt: "Das für die Anbindung von Ladestationen benötigte Datenvolumen variiert je nach Projekt erheblich. Bei Schnellladestationen mit 20 Ladevorgängen pro Tag werden pro Station 500 bis 600 MB Datenvolumen pro Monat benötigt. In anderen Szenarien, wie z.B. bei Firmenparkplätzen mit nur zwei Ladevorgängen pro Tag, reichen 100 - 150 MB aus. Das zeigt, dass wir auf eine flexible Gesamtlösung für alle unsere Projekte angewiesen sind."

Die Lösung

Conexa, das Network for Things von Wireless Logic, bietet diese Flexibilität durch seine fortschrittlichen Verwaltungs- und Kontrollmöglichkeiten. Mit einem einstellbaren Tarif wird pro Monat der Tarif abgerechnet, der mit dem genutzten Datenvolumen tatsächlich erreicht wird - ohne sich dauerhaft auf einen höheren Tarif festlegen zu müssen.

FLEXeCHARGE verwendet einen Basistarif von Wireless Logic, der dem im Normalbetrieb anfallenden Datenverkehr entspricht. Übersteigt das Datenvolumen in einem Monat den Basistarif, wird der entsprechend höhere Tarif verwendet. Dieser Tarif wird jedoch nur in dem Monat abgerechnet, in dem er genutzt wird. Erreicht der Datenverbrauch im Folgemonat wieder ein normales Niveau, wird automatisch zum niedrigeren Tarif zurückgekehrt. Durch diese Flexibilität ist FLEXeCHARGE nicht an einen höheren Tarif gebunden und kann so Leistungsspitzen abfedern, ohne dass teurere Folgekosten anfallen.

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"Eine pauschale Vorhersage des benötigten Datenvolumens ist für uns nicht möglich, da wir eine Vielzahl von unterschiedlichen Projekten mit verschiedensten Nutzungsprofilen betreuen. Je nach Standort und Anwendungsszenario müssen wir Erfahrungen sammeln. Mit Wireless Logic haben wir einen Partner gefunden, der genau diese Flexibilität bietet."

Max Brandt,
Geschäftsführer, FLEXeCHARGE

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